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Es
war der 25.11.10. Mein Jagdfreund Andreas war wiederum
erfolglos auf der Rotwildpirsch, als er beim
Nachhausegang kurz unterhalb seines Hofes einen Fuchs
über die verschneite Wiese laufen sah. Kurzerhand
entschloss er sich diesen zu erlegen. Gedacht getan, 150
meter gute Auflage, die Kugel fliegt, Fuchs tot,
eigentlich nichts ungewöhnliches. Als ich dann
nachmitags bei ihm vorbeischaute erzählte er mir daß in
der Nacht ein Fuchs den letzten Hahn seines Onkels von
Nachbarhof geholt hätte, gleichzeitig meldete er mir den
Fuchsabschuss des morgens. Wie üblich bei Andreas wird
der erlegte nicht sofort geborgen, sondern noch für
einige Stunden in Ruhe gelassen, also gingen wir beide
in die Wiesen um den Fuchs zu holen, da aber etlicher
Schnee lag überließ ich ihm die Bergung denn für mein
Schuhwerk war der halbe meter Neuschnee einfach zu viel.
Beim Fuchs angekommen erhallte volgender Wortlaut:
Hahnendieb Tot. Weidmannns Heil Andreas zu diesem
seltenen Abschuss
Weidmannsheil |
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Bericht:
Pattis Roman
- Fotos:
Kircher Andreas
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