Bericht 76: Freitag der 13zente

Unser Freund Paul war heuer im Turnus des T-Bockes und wir wußten den  ein Stangen Bock im Revier.

Der 01. August angekommen sin d wir fast alle Tage raus morgens und abends. In der Gegend wo er sich aufhielt war ziemlich hart jagern,  denn wir kamen nur auf 250 Meter ran und in unsererm Revier haben wir viel Stauden und Weinberge, er versteckte sich immer hervorragend , es war hart.

Einmal stand er uns eine kurze Zeit an als er die Gais verfolgte, doch wir mussten über ein Tal schießen und das ist nicht immer  leicht. Den Bock verfehlt  haben wir ihn 3 Tage nicht mehr gesehen. Wir suchten nach anderen Böcken, aber Paul wollte den 1er.

In den Träumen war nur mehr der Bock, wo vorher  die schönen Frauen ihren Ehrenplatz  hatten.

Eines Tages am Abend beim nachhause fahren schaute ich noch mal schnell an der besagten Stelle vorbei  und da stand er wieder. Also lebte er noch und blieb in seinem Einstand. Einen  Tag später am abend sahen wir ihn wieder mit der Gais kamen aber wieder nicht zum Schuß. Am nächsten Morgen es war Freitag der  13 zente. Wir sahen ihn treiben eine Runde nur und schon war er wieder im Wald verschwunden Durch die Baüme konnte ich die Gais sehen, Paul war ganz angespannt hinter dem Glas denn gleich kann es wieder los gehen. Der Bock trat wieder hinter  der Gais aus und wollte  schon wieder in den Wald verschwinden, aber da traf ihn die 240er WBY.

Am Bock angekommen war die Freude übergroß.

Als wir mit dem Erlegten vom Wald austraten, standen schon einige Freund da und warteten  auf uns,  vor Freude hatte ich Tränen in den Augen.

 

Weidmannsheil Paul

                                                                                                                Bericht und Fotos: Christian Matha' 

 

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