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ARBEITSGRUPPE SÜDTIROLER JÄGERINNEN |

Unsere Zielsetzung:
Sowohl Natur- und Umweltschutz als auch Hege und Pflege von Wildtieren und Wäldern sind wichtige Themen der heutigen Zeit. Diese Bereiche sind aber nicht allen gleich vertraut und bekannt. Aus diesem Grunde haben einige Jägerinnen innerhalb des Südtiroler Jagdverbandes die „Arbeitsgruppe Südtiroler Jägerinnen“ ins Leben gerufen. Durch verschiedene Initiativen soll die Jagd in die verschiedenen Gesellschaftsbereiche besser integriert werden, wobei die Arbeitsgruppe als organisationsübergreifendes Sprachrohr für das Weidwerk wirken soll, denn „wir richten uns nicht nur an Jägerinnen, sondern auch an alle Jäger und Interessierte der Natur und Jagd“, sagen die Gründungsmitglieder.
Margareth Morandell, Ingrid Andreaus, Claudia Gambaretto, Petra Toresin Zelger möchten mit ihrem Angebot Naturfreunde sowie alle Absolventen der Jägerprüfung, auch jene ohne Jagdkarte, ansprechen. Margareth Morandell koordiniert die Gruppe, die derzeit in den Bezirken Vinschgau, Meran, Bozen und Unterland, Sarntal und im Eisacktal aktiv wirkt. Zunehmende Verstärkung erfährt die Gruppe durch Mitglieder in den einzelnen Bezirken vor Ort auch von Jagdaufsehern, Forstorganen, Jägern/innen und interessierten Personen vorwiegend aus den Bildungsbereichen.
Die Idee für eine solche Arbeitsgruppe habe es schon seit einiger Zeit gegeben. Beim Landesjägerinnentreffen im Juni 2010 in Schlinig im oberen Vinschgau sei der Entschluss gefasst worden, diese Idee in die Tat umzusetzen. Zu aller erst wollen die Jägerinnen die Akzeptanz der Jagd in der Bevölkerung stärken, besonderer Schwerpunkt wird dabei in die Kinder – und Jugendarbeit gesetzt. Gemeinsam mit dem Südtiroler Jagdverband, den Jägern und kooperierenden Partnern will die Gruppe Verständnis für die Ansprüche der Wildtiere wecken. Dabei soll auch im Tourismus, dem Gastgewerbe und bei den Landwirten angesetzt werden. Zudem sollen die Wichtigkeit des Weidwerks für die Erhaltung eines gesunden Wildbestandes in der Natur untermauert und auch im Natur- und Umweltschutz nachhaltige Akzente gesetzt werden. Durch gezielte Aus- und Weiterbildung im benachbarten Österreich/Deutschland einzelner Gruppenmitglieder wird auch eine qualitative Erweiterung der Angebote angestrebt. Die Gruppe möchte Erfahrungen mit den Jägern und Jägerinnen im Land- aber auch über unsere Landesgrenzen hinaus austauschen, Öffentlichkeitsarbeit betreiben und die Kommunikation innerhalb der Jägerschaft verstärken. Hinter dem Projekt, das Vorträge, Exkursionen, Wanderungen, Vorführungen und vieles mehr vorsieht, stehen auch Landesjägermeister Klaus Stocker und der Geschäftsführer des Jagdverbandes, Heinrich Aukenthaler.
Nachfolgend die Ansprechpartnerinnen in den einzelnen Bezirken:
Vinschgau: Ingrid Andreaus, Tel. 335 8371395, andreausindrid@yahoo.de
Meran: Claudia Gambaretto, Tel. 349 6052879, claudia.gambaretto@hotmail.com
Bozen: Petra Toresin Zelger, Tel. 333 2868074, petra-zelger@hotmail.de
Unterland: Margareth Morandell, Tel. 328 4582486, margareth.m@alice.it
Wer Interesse hat, kann sich jederzeit unverbindlich mit den Ansprechpersonen in Verbindung setzten.