Wir
waren natürlich hoch erfreut, dass
Stefan Möndel meine Anfrage auf Wildschweine zu
jagen positiv beantwortete.
Josi und
ich fanden das Wochenende um den 10.
Febr. um in die Pfalz zu fahren.
Stefan
Möndel riet uns jedoch, eine Woche
vorher anzureisen, so könnten wir vom
Mondlicht profitieren.
Nach
einigen Umstellungen konnten wir dem
Stefan für das Mondwochenende zustimmen.
Am 2 Febr.
um 16.00 Uhr konnten Josi und ich das
wohl kälteste Wochenende auf der Jagd
starten.
Der
Feierabend Verkehr in Basel verlängerte
unsere Reise um 1 Std, so erreichten wir
Gonbach wo wir unser Quartier bei der
Fam. Veber hatten erst gegen 23.00 Uhr.
Frau Veber
hatte auf uns gewartet, Christian wurde
auch noch zu uns mobilisiert.
Eigentlich
wollten wir ja noch Ansitzen gehen, zu
dieser Zeit konnte aber niemand mehr
heraus geklopft werden um uns auf den
Ansitz zu führen, ja und eigentlich bei
dieser Kälte.
Wir waren
bald einmal überredet in der warmen
Stube noch ein kühles Bier zu
genehmigen.
Christian
hatte noch kurz mit Wolfgang
telefoniert, so konnten wir am Morgen
dann in der Talwiese unser Jagdglück
herausfordern.
Frau Veber
hatte unsere Wohnung mit viel Liebe zum
Detail vorbereitet, morgen sollte dann
noch Linde mit Freundin anreisen.
Josi und
ich einigten uns um 06.15 Uhr
aufzustehen, woran wir uns auch hielten.
Kurz nach 06.30 Uhr traten wir unseren
ersten Pirschgang an.
Kurz um
die Häuser und gleich zurück in die
warme Stube, nicht wegen der Kälte
sondern wegen dem Licht, der Mond hatte
sich bereits verabschiedet.
Somit
warteten wir bis es langsam Heller
wurde.
Wie
abgemacht pirschte Josi den Flurweg
entlang, ich schlenderte über die offene
Wiese, in der Hoffnung dem Josi Wild
zuzutreiben.
Halbwegs
hatte ich das Wiesental abgelaufen, fing
ein Fuchs an zu bellen, Anblick hatte
ich jedoch keinen vom Schurken.
Einmal
hatten Josi und ich Sichtkontakt, schon
beim lospirschen waren wir der Meinung
wahrscheinlich keine Sauen in Anblick zu
bekommen, aber die Hoffnung stirbt
zuletzt.
Das
Donnern, der Weaterby vom Josi riss mich
aus meinen Gedanken.
Hatte er
tatsächlich auf Sauen geschossen? Leider
nicht erzählte er mir, mein Freund
Reinecke hätte sich an Ihm vorbei
schleichen wollen, beim wollen sei es
geblieben.
Waidmannsheil Josi!!
Nach einem
stattlichen Frühstück im Rest.
Monaliesa, mussten wir ins Nachbardorf
um den Bus zu tanken, ging gerade
nochmals gut 2 dl waren noch drin!!!!
Ein
Waffengeschäft wurde noch aufgesucht.
Josi interessierte sich für ein Spektiv,
in der Theke wurde mein Interesse von
einem Messer mit Rehgehörn geweckt, dies
passte in
meine Lederhosen. Also hab
ich’s gekauft.
Auf dem
Weg zu unserer Unterkunft spielte ich
mit dem Ding, was mir im Geschäft nicht
aufgefallen war, es war ein Lindner
Nicker. Somit hatte ich die rechte Waffe
um den Christian Lindner auszuschalten,
den er war mit meinem Vorschlag der
Zimmeraufteilung nicht einverstanden.
Lisi wollte er bei sich haben.
Gegen
15.00 Uhr kam dann Wolfgang vorbei um
mit uns den Abendansitz zu besprechen.
Wolfgang gab mir noch einige wertvolle
Tipps falls Sauen an die Kirrung kommen
würden, so wie er aber erzählte waren
dieses Jahr noch nicht viele Sauen
erlegt worden und riet dann noch warm
angezogen zum Ansitz zu gehen, bei - 13
Grad war dies schon ratsam.
Kurze Zeit
später kam dann Linde und Lisi an.
Herzlich begrüssten wir uns, als würden
wir uns schon Ewig kennen.
Linde
hatte noch etwas vor, 1 ganze Kiste Bier
schleppte er in unsere gemeinsame
Unterkunft.
Bald
einmal waren wir in Jagdgeschichten
verstrickt, immer wieder wurde gelacht
und gefoppt, so wie es einfach sein
kann.
Um 16.00
Uhr kam dann der Jagdaufseher Prof. W.
Thorn vorbei um den nächtlichen Ansitz
zu besprechen und einzuteilen.
Gegen
17.00 Uhr standen wir einsatzbereit im
Hof, Linde kannte seinen Ansitzort,
somit wurde zuerst Josi vom Prof. zum
Ansitz gefahren anschliessend wurde ich
zum Ansitz begleitet.
An einer
Waldwegkreuzung hielt der Wolfgang an
und erklärte mir den Weg zur Kanzel. Mit
Waidmannsheil wurde ich nun auf den Weg
zur Kanzel verabschiedet.
Was wohl
der heutige Abend bringen würde, kann
ich meinen ersten Schwarzkittel erlegen?
Vorsichtig
stieg ich die Holzleiter zur Kanzel
hoch, recht ungewohnt, denn wir kennen
die Hochsitze bei uns nicht, die sind
nicht gestattet.
Nach
kurzem hatte die Nacht bereits die
Umgebung in den Bann gezogen, mit dem
Glas versuchte ich mich an der Kirrung
zu orientieren, ebenfalls schlug ich ein
paar mal meinen Blaser an um eine gute
Auflage zu erhalten.
Um viertel
vor Acht schrieb ich meiner Partnerin
Marion noch eine SMS, das Alles Ok wäre
und ich mich am Morgen melden würde.
Bei jeder
Bewegung die ich machte klapperte die
Türe, dies wollte ich noch irgendwie
ausschalten, dazu kam ich aber nicht
mehr.
Sauen
meldeten sich laut bei mir an, immer
wieder wurde wahrscheinlich um Frass
lautstark gezankt. Nach kurzem war die
Rotte unter der Kanzel, wie viele es
waren konnte ich nicht abschätzen 5 oder
sogar 10 Sauen.
Inzwischen
wollte mein Puls ausbrechen, unter mir
knisterte es im gefrorenen Laub. Mal
waren sie Hinten, mal Vorne mal Links
mal Rechts. Die Versuchung war gross aus
dem Fenster nach Unten zu gucken, aber
der Prof. hat mich davor gewarnt auch
nur die kleinste Bewegung oder ein
knacken des Hochsitzes würde die Sauen
vertreiben. So hielt ich inne, ich
wusste die Zeit nicht einzuschätzen,
meine Füsse fingen an zu frieren, wagte
aber keine Bewegung, was war mit der
Sohlenheizung los. Immer wieder hallte
der Ruf eines Käuzchens in der Nähe. Von
weitem vernahm ich das bellen eines
Fuchses, der sich dem Kriegsplatz unter
mir näherte, immer lauter wurde das
Gebell des Fuchses. Den Schwarzkitteln
gefiel die Störung gar nicht, sie
flüchteten Rechts auf den Waldweg. Hatte
der Schurke mir jetzt tatsächlich die
Sauen vertrieben, ich versprach ihm
nichts Gutes.
Nach einer
ganzen Weile waren die Sauen wieder
direkt unter Kanzel, das Gerangel wurde
unverringert weiter geführt. Ohne
irgendwelche Störung zogen die Sauen nun
nach links weg, aber der Futterneid war
nach wie vor gross, so konnte ich die
Entfernung recht gut abschätzen in der
sie sich aufhielten.
Schräg
links von mir konnte ich eine Bewegung
ausmachen, vorsichtig führte ich mein
Glas hoch, ja 2 Sauen, die Richtung die
sie einschlugen verhieß Gutes, sie
näherten sich der Maiskirrung. Links am
Salzstamm machte ich ebenfalls einen
Schatten aus, so, da war meine erste
Gelegenheit.
Als ich
durch das ZF guckte fehlte der
Leuchtpunkt, nach etwas über 2 Std
löscht dieser von selbst. Der musste
eingeschaltet werden, sonst hätte ich
keinen sicheren Schuss abgeben können,
die Sau stand im Dunkeln. Als ich wieder
durchs Glas schaute stand der dunkle
Schatten auch perfekt am Salzstamm, so
liess ich fliegen. Als ich wieder
Klarsicht hatte lag das Stück direkt am
Stamm, meine erste Sau und die lag.
Nochmals wollte mein Puls sich
selbstständig machen.
Mein Handy
meldete eine Nachricht an, der Prof.
wollte wissen ob ich geschossen hätte,
ja Der Schwarzkittel liege, meine
Antwort.
Da sich
Unten nichts mehr regte, stieg ich von
der Kanzel, wollte mein Erstes Stück
Schwarzwild von der Nähe ansehen.
Beim Stück
angekommen stellte ich fest, dass ich
viel Glück hatte. Die Kugel war hoch
hinter den Tellern der Überläuferbache
eingedrungen, an die Nackenborsten hatte
ich halt nicht gedacht.
Am
Hochstand lehnend wartete ich auf
Wolfgang und sendete dem Josi ein Foto
von meiner ersten Sau.
Bald
einmal kam die Frage, was denn dass sei.
Meine
Antwort: Sauratte, das Foto war halt
schon kein Meisterwerk.
Wolfgang
wünschte mir am Stück Waidmannsheil und
übergab mir den Bruch, stolz gab ich ein
Waidmannsdank zurück.
Kurze Zeit
Später lag die Überläuferbache auf dem
Transporter, aufgebrochen wurde dann
beim Wolfgang.
Jetzt war
es Zeit ein Bier zu köpfen, nach und
nach traf dann Josi und Linde mit
Freundin Lisi ein, natürlich erzählte
ich Ihnen gerne mein Erlebnis, Ihr
Waidmannsheil nahm ich gerne an.
Allzu
schnell verrann die Zeit, Lisi hatte
sich wieder einwenig aufgewärmt und vom
Erfrieren erholt.
Müde vom
Erlebten suchten wir die Bettfedern auf.
Der
Samstag begann mit einer morgendlichen
Dusche, Bier und Schnaps hatten halt
schon Wirkung hinterlassen.
Gemeinsam
starteten wir zum Hotel Monalisa, dass
erahnte Frühstücks Buffet spornte
zusätzlich an.
Es ist für
mich ein ganz spezieller Moment, der
Magen wird verwöhnt, die eine oder
andere Geschichte oder Jagderlebnisse
werden ausgetauscht, einfach ein
zusammen sein der besonderen Art.
Um 11.00
Uhr wurden wir bereits wieder vom Prof.
abgeholt, Jägerversammlung war angesagt.
Stefan
Möndel unser Gastgeber begrüsste uns mit
einem Waidmannsheil!
Nebst
gemütlichem Beisammensein, wurden noch
Revierinterne Geschäfte erledigt,
selbstverständlich war der Tisch mit
Wurst, Wein und Bier gedeckt, kräftig
wurde auch zugelangt.
Stefan
Möndel übergab mir auch noch die
Schiessscheibe die ich im Juni beim
Schiesswettbewerb gewonnen hatte, Luchs
mit abspringendem Reh, Waidmannsdank
Stefan.
Den
zusätzlichen Preis, Rehbock oder Wildsau
hatte ich ja in der letzten Nacht
erlegen können, Waidmannsdank.
Ebenfalls
wurden die Kanzeln für den Ansitz ein-
und aufgeteilt, da ich bereits Beute
machen durfte, liess ich den Mitjägern
den Vortritt. Für mich blieb die Kanzel
auf dem Ölberg übrig.
Zwei lange
Ansitznächte hatte dort ein Jäger auf
Sauen gewartet, mit Null Anblick.
Die
Hoffnung stirbt am letzten und wenn
keine Sauen kamen, bellende Schurken
hatte es ja auch noch.
Bereits um
17.00 Uhr fuhr mich der Wolfgang bis in
die Nähe meiner Kanzel, bald einmal
erkletterte ich die Leiter hinauf zur
Kanzel. Die Kanzel war auf drei Seiten
mit Plexiglas Fenstern versehen.
Wolfgang hat mir geraten, mich leicht
rechts zu orientieren, jedoch links von
der Kanzel hätte er schon viele Sauen
erlegen können.
So liess
ich halt beide Fenster offen, der Wind
war nicht schlimm und die Kälte war ja
so oder so da.
Was war
denn mit der Rotjacke die da
herangeschnürt kam, liess mir nicht
einmal Zeit mich ordentlich
einzurichten, ich hielt inne, denn der
Bursche war auf Schussdistanz, kurz
verschwand er
hinter dem Baum mitten in
der Lichtung, schnell brachte ich meinen Blaser in Anschlag, links trat er aus,
verhoffte, in der nächsten Sekunde lag
er bereits im Feuer. Zufrieden richtete
ich mich nun vollends für den wohl
längeren Ansitz ein. Keine 10 Min.
vergingen, vernahm ich das herannahen
von Wild, eine Ricke, die hatte wohl was
mit den Ohren, die Explosion des
Schusses hatte die wohl nicht
beunruhigt. Eine zweite Ricke gesellte
sich zu Ihr. Von einer Nachbarkanzel
hörte ich das Echo eines Schusses, ein
weiterer Rotrock lag.
Nachdem
die Ricken wohl genug Mais aufgenommen
hatten zogen sie in Richtung Fux, die
erste schreckte, die zweite zog daneben
vorbei, als wäre da nichts.
Das
Quicken einer Sau, jetzt war wieder das
Adrinalin schubweise zu spüren, sollte
ich eine weitere Möglichkeit auf
Schwarzwild zu schiessen bekommen.
Mein
Vorgänger sass zwei Nächte hier und
hatte keinen Anblick.
Geduld,
Bauchatmung um den Puls herunter zu
kriegen und ruhig sitzen. Heute hatte
ich ja die Schuhsohlenheizung
eingestellt, also würde ich nicht
frieren wie Gesternabend. Einige Minuten
verstrichen, eine Bewegung zu Oberst an
der Lichtung, eine weitere Rotjacke war
am anschnüren. Fuchs du hast aber ein
riesiges Schwein, hätte ich die Sau
nicht vernommen, na ja dann.
Es ging
schlag auf schlag, der Fuchs war unter
der Kanzel durchgezogen, erspähte ich
wieder zu Oberst an der Lichtung einen
schwarzen Schatten. Ein Schwarzkittel
näherte sich kurvend aber sicher der
Kirrung vor mir.
Mit dem
Wurf wurde ein Holztotz zur Seite
geschoben, zufrieden grunzend ging`s nun
an den abgedeckten Mais.
Immer noch
zeigte sich kein weiteres Schwarzwild,
mit dem Glas beobachte ich den
Schwarzkittel, war es eine Bache, nein,
nun konnte ich an beiden Seiten
Erhebungen der Haderer erkennen, Glas
zur Seite, beim anschlagen des Blasers
streifte der Lauf das Plexiglas, vorbei
schoss es mir in den Kopf? Friedlich
machte sich aber der Keiler über den
Mais, wieder äugte er in Richtung
Kanzel, brach aber zufrieden grunzend
weiter. Jetzt wendet er sich zum Baum,
hatte er den erlegten Fuchs im Wind,
beim Fuchs wird er wohl verhoffen und so
ideal stehen. Als sein Grind vom
Baumstamm verdeckt wurde, verharrte er.
Ruhig
platzierte ich das Leuchtabsehen hinter
Blatt und liess fliegen, getroffen
startete der Keiler jedoch durch, über
den Fuchs ein Stück in den Wald hinein
um in den nächsten Sekunden im Galopp
die Lichtung nochmals zu überqueren,
dann brachen Äste, als würde eine
Maschine alles flach wälzen, dann
Stille, der liegt davon war ich
überzeugt.
Hinunter
wollte ich aber nicht, zu unerfahren war
ich mit dem Schwarzwild.
Als ich
Wolfgang anrufen wollte musste ich
feststellen das meinem Handy der Saft
ausgegangen war. Bevor ich auf den Fuchs
geschossen habe, liess ich das Handy auf
dem Auflage Brett liegen und bei minus
12 Grad geht der Akku bald einmal aus.
Einmal konnte ich es nochmals aufstarten
und konnte dem Wolfgang eine SMS
zusenden. Zeit verging wieder versuchte
ich das Handy zu starten, so konnte ich
dem Wolfgang mitteilen dass er mit dem
Hund kommen solle.
A ls
Wolfgang ankam, schilderte ich Ihm kurz
die Situation. Er meinte dass wir zuerst
den Fuchs entfernen sollten bevor er mit
dem Hund die Nachsuche beginnen wolle.
Zusammen steuerten wir den Anschussort
an. Kurz zeigte ich Ihm wo der Anschuss
der Sau war. Bargen dann den Fuchs um
den Hund nicht auf die falsche Fährte zu
leiten. Mit Hund kehrten wir nun zurück.
Was die Sau in eineigen Sekunden
schaffte, dauerte beim Nachsuche Gespann
einige Minuten, der Hund war aber super
auf der Spur, die Lichtung war vom
Gespann überquert, nun musste was kommen
dachte ich mir. Da meldete sich
Wolfgang, ich solle zu ihm kommen, dass
waren keine 50 M vom Anschuss. Ich solle
hier warten, er habe hier den ersten
Schweiss gefunden. Da ich selber mit
meinem Terrier die Schweissprüfung
gemacht hatte war mir sehr wohl bewusst
wie Wichtig es war den Ort von
Pirschspuren zu merken oder markieren,
für eine eventuelle Neuansetzung des
Hundes.
Keine 30
Meter weiter weg lag das verendete
Stück. Mit dem überreichen des Bruches
meinte Wolfgang zu mir, wir hätten ja
darin inzwischen schon Übung.
Mit
Waidmannsdank nahm ich den Bruch
entgegen.
Nach dem
Bergen, kam nun das Aufbrechen des
dreijährigen Keilers.
Mit Rat
stand mir Wolfgang bei, war es gestern
Abend meine erste Bache die ich
aufbrach, war es nun der erste Keiler.
Der Anfang war gemacht und so machte
sich der Prof. auf Biersuche.
Ich konnte
mein Glück immer noch nicht ganz fassen,
der Beweis hing aber neben mir.
Ich hatte
meine 2 ersten Stücke Schwarzwild
erlegen können.
Somit
hatte ich meinen gewonnen Preis beim
Südtiroler Jagdportal ebenfalls
eingelöst.
Waidmannsdank an den Prader Walter vom
Südtiroler Jagdportal, ebenfalls
Waidmannsdank an den Preis Stifter
Stefan Möndel.
Ein
kräftiges Waidmannsdank an Prof.
Wolfgang Thorn und Hund.
Josi war
ebenfalls noch aufgetaucht, mit
freudigem Waidmannsheil umarmte er mich.
Eiligst
verzogen wir uns nun in die warme
Unterkunft, mit Linde Lisi und Christian
begann nun das Todtrinken. Nochmals
konnte ich mein Erlebnis bei der
Erzählung durchleben. Ja 2 Bier heben
wir schon getrunken, oder.
Waidmannsdank ebenfalls an Linde und
Lisi, die für uns ebenfalls die Wohnung
besorgt hatten und einen Kasten Bier
usw.
Linde im
Juni sind dann wir an der Reihe, ich
freue mich schon riesig aufs Jägerfest
vom Stefan.
Waidmannsdank
Bericht:
Kari Schmid
Fotos: Josi + Marianne
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