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Dammwildjagd
im Ausland und
Sensationsabschuss
im Unterland!
Hallo liebe
Leser und Leserinnen.
Ich habe auch heuer
wieder versucht meinen guten Beitrag im
Südtiroler Jagdportal zu leisten und einige
Jagderzählungen an den Web-Master, und
mittlerweile guten Freund, weitergeleitet.
Aber was soll ich sagen, das Glück war mir
heuer das ganze Jahr hindurch hold und so
habe ich auch den einen oder anderen
Abschuss tätigen können. Der letzte
Abschuss, ein 70 kg Keiler, im eigenen
Revier war natürlich der Höhepunkt und ich
möchte euch auch diese Erzählung nicht
vorenthalten. Ich werde versuchen einige
spannende Momente meiner Jagderlebnisse
nieder zuschreiben, ohne Euch dabei zu
langweilen. Also wo immer ihr das gerade
lest, lehnt Euch gemütlich zurück, denn es
wird etwas länger dauern
Im September
durfte ich meinen 40. Geburtstag feiern.
Gefeiert wurde zu Hause am „Roanerhof“ und
organisiert wurde alles von meinem Schatz
und meiner Schwester. Ich war zwar
informiert worden, dass einige Verwandte
eingeladen werden, aber das wars auch schon.
Ich war tagsüber mit der Ernte beschäftigt
und als ich abends nach Hause kam, traute
ich meinen Augen nicht. So ein riesiger
Aufwand und das nur wegen zwei-drei
Geladenen! Um 20.00 Uhr trudelten die ersten
Gäste ein und es wurden immer mehr. Freunde,
Bekannte, Nachbarn, die gesamte Montaner
Jagdgemeinschaft, die Fußballmannschaft FC
Surponzen '88 und viele mehr. Mamma mia, ich
war überwältigt! Es waren um die 50 Leute
der Einladung gefolgt, welche nun alle mit
mir zusammen bis in die späten Morgenstunden
meinen Runden feierten. Meine Kinder hatten
bei Musik einen Live-Auftritt und die
Geschenke nahmen kein Ende. (Nochmals auf
diesem Wege allen ein großes Vergelt's
Gott). Eines der Geschenke kam von meinen
lieben Frauen und war der Abschuss eines
Dammschauflers.!!! Geil oder, und einlösen
durfte ich ihn wo immer ich wollte!!
Am 25. Oktober
war es schließlich soweit. Zusammen mit
Elisabeth ging es ab nach Brandenburg in
einen Forstbezirk. Organisiert wurde alles
von meinem Jagdkollegen Ralf, welcher schon
des öfteren dort jagen durfte und natürlich
mit dabei war. Leider trieb der Wolf dort
sein Unwesen und es wurden mehrere Risse
gefunden. Nichts desto trotz versuchten wir
unser Glück. Die Brunft hatte ihren
Höhepunkt erreicht und es war ein
unbeschreibliches Spektakel. Ich hatte keine Dammwilderfahrung und war dementsprechend
aufgeregt. Elisabeth hat mich tapfer bei
jeden Ansitz oder Pirschgang begleitet. Ralf
konnte bereits am zweiten Tag unserer
Jagdwoche ,einen stattlichen Schaufler
strecken und die Freude
aller war natürlich
groß. Leider hatten Elisabeth und ich keinen
passenden Schaufler in Anblick bekommen und
so entschieden wir uns an einem
Morgenansitz, einen schlecht veranlagten
jungen Hirsch (Knieper) zu strecken. Dann
legten wir einen Tag Rast ein und besuchten
die deutsche Hauptstadt „Berlin“. Am
nächsten Tag gelang uns noch der Abschuss
eines Oberkniepers ( Dammhirsch schlecht
veranlagt vom 2-3 Kopf).
Sehr glücklich
und zufrieden über Anblick, Urlaub und
Abschüsse, traten wir eine Woche später die
Heimreise an. Der Geburtstagsschaufler war
zwar nicht mit im Gebäck aber das sollte
sich ändern. Mein Vetter Mike organisierte
kurzer Hand 2 Schaufler Abschüsse in Ungarn
und als wir alle Dokumente beisammen hatten
ging es los. Mit dabei war Mike, Diddi aus
Villnöss und meine Wenigkeit.
Unbeschreibliches Revier.... Wild ohne
Ende..... muss man einmal gesehen
haben...traumhaft!!! Mike, der bereits ein
Monat zuvor dort einen Hirsch erlegen
durfte, hat Kahlwild bejagt und Diddi und
ich Schaufler. Am letzten Tag morgens kam
Dietmar zu Schuss und abends legte ich einen
starken Schaufler vom 10 Kopf auf die Decke.

So,
nun aber zu der eigentlichen Erzählung. Als
passionierter Schwarzwildjäger zieht es mich
mehrmals im Jahr nach Deutschland. Am 8.
Dezember wollten deshalb Elisabeth und ich
einer Jagdeinladung von Wolfgang, dem
Jagdaufseher von Stefan Möndel folgen. Am 7.
brachen wir das Vorhaben nach einem
Telefonat ab. Grund dafür war die
Schlechtwetterfront welche Deutschland
überquerte. Schade. Irgendwie hatten wir uns
beide schon sehr gefreut und auch eingeplant
einen Abstecher nach Maikammer zu machen, um
dort Stefan und Silvy aufzusuchen. Elisabeth
hatte sich frei genommen und nun saßen wir
zu Hause und grübelten was wir mit dem
bereits verplanten Wochenende anfangen
sollten. Fahren wir zur Kur, oder bleiben
wir zu Hause und sparen uns die hart
verdienten Euros für den nächsten Vollmond,
denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben
versicherten uns Wolfgang und Stefan
Kurz um
entschieden wir uns im Land zu bleiben und
wollten nun versuchen ein passendes Stück
Rehwild oder Kahlwild zu kriegen. Am Morgen
des 8. Dezembers blieb Elisabeth zusammen
mit der Tante Anni und meiner Mutter bei den
Kindern und ich machte eine Revierrundfahrt.
Außer einem starken Gamsbock hatte ich aber
keinen Anblick. Beim nach Hause fahren stand
plötzlich eine Ricke mit zwei Kitzen im
Hochwald. Schnell noch mit dem Glas
ansprechen... Geiß, Bockkitz und zu meiner
Freude ein Geißkitz. Mit einem Schuss
hinters Blatt konnte ich nun das Geißkitz
erlegen und als zufriedener Erleger kehrte
ich zurück.
Am Nachmittag
wollten Elisabeth und ich gemeinsam zum
Jagen und welche Emotionen und Freuden uns
der bevorstehende Reviergang bereit hielt,
konnten wir noch nicht erahnen. Zu Fuß
pirschten wir hoch in die Örtlichkeit „Schneiderbödn“.
Nach einem stündigen Fußmarsch im steilen
Gelände waren wir nun wenige Meter von der
Leiter, des von mir errichteten Hochsitzes
entfernt. Der Pirschwechsel war voll
trockenem Laub und so leise und langsam wie
möglich versuchten wir den Baumsitz zu
erreichen. Als ich die erste Stufe der
Leiter in Besitz nahm, richtete ich meinen
Blick an die untere Salzung. Eine Ricke
stand dort mit erhobenen Haupt und äugte
bereits sichernd zu uns herüber. Nur einen
Bruchteil von Sekunden später sprang sie
zusammen mit ihrem Kitz schreckend ab.
Schnell nutzten wir den Lärm des
abspringenden Wildes um auf den Baumsitz zu
gelangen. In ihrer Flucht waren die zwei
Rehe rechts von der Lichtung steil nach oben
geflüchtet,
standen nun auf ca. 150m Distanz
im Hochwald und waren von uns nicht mehr einsehbar. Ganze 10 Minuten vergingen bis
sich die erschrockene Geiß wieder beruhigte.
Wir hörten noch wie Letztere durchs Laub
nach links abzogen und dann trat endlich
Ruhe ein. Die Ruhe war aber nur von kurzer
Dauer! Ein Rascheln, dort wo die Rehe
eingezogen waren, riss unsere Antennen
wieder nach oben. Dann ein Knacksen und das
Adrenalin schoss bereits in meine Adern.
Sofort dachte ich an schwerere Kaliber und
da kam ja nur Rotwild in Frage. Falsch! An
der linken Seite konnte man im oberen
Bereich der Schneise in den Hochwald sehen.
Da war nun für einen Augenblick ein
schwarzer Fleck zu erkennen der relativ
flüchtig in Richtung Lichtung anwechselte.
„Eine Gämse“
flüsterte meine nette Begleitung leise. Ich
wollte es für einen Bruchteil von Sekunden
gar nicht wahrnehmen was ich da gesehen
hatte.“Na Wildschwein“ gab ich zur Antwort
und nahm meine Merkel in Anschlag. Ganz oben
überschlug nun ein Keiler in voller Fahrt
die schmale Lichtung und ich fuhr mit meinem
Absehen mit. Baum, Stauden, Baum, Stauden
überholen und ich sah nur noch die Waffen
vom Keiler durchblizzen, als ich kurz vor
dem Wurf die Kugel aus der 270 Win befreite.
Der Keiler zeichnete stark und brach nun
schwankend nach unten weg. Dann nahm er aber
seine Richtung wieder auf und war
verschwunden. OH MEIN GOTT..... was war das
eben fragte ich nun mit zittriger Stimme
Elisabeth!? Beide schüttelten wir den Kopf
und sahen immer wieder nach oben in die
leere Schneise. Elisabeth schlug ihre Hände
vor das Gesicht und lachte. „Eine Sau hier
im Revier und Du hast Sie beschossen!“ Ich
brachte keinen Ton heraus. Meine Hände
zitterten und ich konnte das Adrenalin
förmlich riechen! Als ich nachgeladen hatte,
stellte ich erstmal meine Waffe zur Seite.
Meine Aufregung und Freude stand mir so
stark ins Gesicht geschrieben, dass
Elisabeth gar nicht mehr aufhören konnte zu
lachen. Als ich mich einigermaßen beruhigt
hatte informierte ich den Revierleiter,
welcher mir anfangs gar nicht so recht
Glauben schenken wollte. Dann versuchte ich
nochmals das Erlebte zu analysieren. Habe
ich vorbeigeschossen oder hat die Sau den
Schuss mitgenommen!? Wie weit habe ich denn
überhaupt geschossen?? Ganz nach oben waren
es 170m und etwas unterhalb hat das Stück
die Schneise überschlagen. Elisabeth war
nicht mehr zu halten und wollte nun zum
Anschuss aufsteigen, aber ich hatte noch
zittrige Füße :-). Zudem hatte ich den
Keiler auf mindestens 80 kg geschätzt und
nun meiner Liebsten die Gefahr klar gemacht,
welche aus einem vielleicht krankgeschossenen Schwarzwild ausgehen
würde.
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Noch schnell informierte ich auch
meinen Vetter Mike und bat ihn sich für eine
eventuelle Nachsuche bereitzuhalten. Jetzt
war auch ich nicht mehr zu halten. Ich nahm
noch schnell das Glas von meiner Waffe, um
eventuell auf einen Schuss bei der Nachsuche
vorbereitet zu sein und eine halbe Stunde
später standen wir in der Lichtung. Die
Spannung und die Hoffnung stiegen ins
Unermessliche. Langsam und nur nichts falsch
machen. Ich begann dort wo die Sau ihre
Flucht wieder aufnahm. Von oben kam Letztere
taumelnd steil nach unten und ich konnte die
Eingriffe der Schalen im Boden erkennen und
folgte nun der Fährte. Als ich nach 70 m
noch keine Sau vorfand und auch keinen
Tropfen Schweiß, machte ich kehrt. Jetzt
versuchte ich mein Glück am Anschuss.
Vorsichtig suchte ich noch im Hellen die
Stelle ab, an der ich den Anschuss
vermutete. „Die Richtung stimmp, ober du
hosch nit in der Lichtung, sondern in Wold
aui gschossn“, wies mich Elisabeth zu recht.
So war es auch! Oben im Wald fand ich den
Wechsel wo das Schwarzwild angewechselt war.
Nur weil kein Laub mehr an den Bäumen hing
konnte ich dort einsehen. Und dann, als ich
bereits jede Hoffnung aufgegeben hatte, an
mir und an meinem Schuss zweifelte, fand ich
den Anschuss! Ich drehte mich in Richtung
Hochsitz. Mindestens 160 m und ein Labyrinth
an Ästen die ich durchschossen hatte.
Langsam inspektionierte ich sowohl das
Labyrinth, sowie den Anschuss. Der Anschuss
sah zwar vielversprechend aus und
ich konnte auch keine abgeschossenen
Zweige finden, |
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aber
ich hatte ein sehr schlechtes Gefühl.
Der informierte Jagdaufseher war
nicht vor Ort und hatte auch seine
Bedenken nachts einen so starken
Keiler nachzusuchen. Es dämmerte
bereits und wir entschlossen uns erst mal abzubrechen. Ihr könnt euch gar
nicht vorstellen welche Emotionen, welche
Gefühle und Gedanken in mir wühlten. Ich
hatte in dieser Örtlichkeit schon einige
Male Schwarzwild gefährdet und immer wieder
lautstark den Wunsch geäußert, ja sogar
immer wieder davon geträumt, dort einen
Schwarzkittel zu strecken.
Wieder beriet
ich mich mit dem Jagdaufseher, welcher mir
den Rat gab mich an einen Jagdkollegen zu wenden, welcher auch einen Schweißhund
führte. Eine Stunde später und nach 10.000
Telefonaten, trafen der Schweißhundeführer
der Revierleiter und mein Vetter Mike am Roanerhof ein. Lagebesprechung und
Schilderung des Erlebten. Gemeinsam
rekonstruierten wir nun den Hergang nach
Aussagen von Elisabeth und mir.
Schlussendlich waren es die Worte von
Elisabeth die uns veranlasst haben im
Dunkeln eine Nachsuche zu versuchen. Sie war
der Überzeugung die Sau hätte nicht nur
stark gezeichnet, sondern so getaumelt als
würde sie jeden Moment umfallen. Mit
Taschenlampen und Waffen stiegen wir nun
erneut auf. Eine Stunde später, standen wir
am Bruchzeichen, welches ich am Anschuss
hinterlegt hatte. Im weißen Licht unserer
Taschenlampen sah der Anschuss noch
beeindruckender aus als im letzten Licht. Schweisspritzer wohin das Auge reichte.
Alles deutete auf einen Durchschuss hin und
der Schweißhundeführer war sich bereits so
gut wie sicher, eine Totsuche absolvieren zu
können. Wir berieten noch kurz vor Ort die
Vorgangsweise. Schweißhundegespann mit
Stirnlampe und starker Taschenlampe an
vorderster Front. An der Seite des
Schweißhundeführers Mike mit einer zweiten
Taschenlampe und geschulterter Schrotflinte.
Er war das Licht für die Waffe die ich
führte. Bockbüchsflinte gestopft mit Kugel
und einer scharfen Schrotladung, natürlich
ohne Glas aber mit einem „Doctorsight“
bestens geeignet für einen Schuss auf Wild
in Bewegung. Das Schlusslicht machte Oswald
mit Stirnlampe und Waffe. Zielstrebig suchte
der Vierbeiner die frische Fährte. Vom
Anschuss 30 m steil nach unten und dann
wieder einem Wildwechsel entlang in die
Fluchtrichtung. Nach 70 m aber ging es
plötzlich steil nach oben. Der Hundeführer
blieb stehen und schaute lachend zu uns
zurück. „Der Hund ziag nimmer an der Leine,
i moan er hot eppes gfundn“!? Langsam
stiegen wir hoch und da lag mein Traum!!!!
Ein Keiler mit starken Waffen und
aufgebrochenen 70 kg. Ich legte meine Frau
Merkel zur Seite, schmiss mich erst mal auf
meine Beute und schenkte ihr nach kräftigem
Drücken einen dicken Kuss. Ich konnte es zu
diesem Zeitpunkt immer noch nicht richtig
glauben im Montaner Revier solch einen
Abschuss getätigt zu haben. Was für ein
Glück!!! Lange standen wir in dem steilen
Gelände und betrachteten mit unseren
Taschenlampen den Keiler. Ich fühlte mich
als der glücklichste Jäger der Welt und mit
einem Juchitzer, der bis ins Dorf zu hören
war, machte ich meiner Freude Ausdruck.
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Ich erledigte
die rote Arbeit und zusammen mit Mike haben
wir die Sau dann hinunter zu den Autos
gezogen. Zuerst habe ich natürlich die Lisi
informiert!! Als wir dann an den Autos
ankamen standen dort auch schon die Lisi,
die Mama und die Anni und nahmen den
glücklichen Jäger freudig in die Arme. Dann
unter Blitzlicht, die Bruchübergabe und die
herzliche Umarmung vom Bergungstrupp, die
sich sichtlich für mich freuten. Schnell
sprach sich der Abschuss herum und immer
wieder trafen bis spät in die Nacht Jäger am
Roanerhof ein, um den Keiler zu begutachten
und dem Schützen die Hand zu schütteln.Die Frauen
hatten sich in der Zwischenzeit beim Herd zu
schaffen gemacht und uns eine leckere
Gulaschsuppe zubereitet. Ich wollte auf
keinen Fall die Sau zurücklassen und so
haben der Mike und ich, kurzerhand, den
Keiler in die Küche geschleppt. Noch nie lag
in unserer Küche ein Wildbrett, schon gar
nicht ein Keiler und ihr könnt euch ja
vorstellen wie die Stimmung war. Dann um
Mitternacht ging es wieder runter in den
Zerwirkraum. Elisabeth packte mit an und ich
konnte ihnen nur mehr hinter herlaufen. Am
nächsten Morgen wurde die Beute auf den
Anhänger vom Panda in Fichtenzweige gebettet
und dann ging es auf ins Dorf. Ein
Sensationsabschuss und jeder bestaunte den
Keiler und ich war nun nur mehr der zweit
glücklichste Jäger auf Erden. Elisabeth war
die Glücklichste!!! |
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Mit der
Begeisterung eines Jägers erzählte und
freute sie sich über den Abschuss. Wir waren
einfach nur glücklich und ein bisschen stolz
zugleich, dass uns so ein Abschuss gelungen
war.
Das letzte
Bierchen war wohl verfallen und lag mir
schwer am Magen...nach Mitternacht musste
schließlich meine liebe Begleiterin den
Keiler und den müden Jäger nach Hause fahren
und ins Bett bringen
Allen
die bei der Bergung dabei waren möchte ich
auf diesem Wege nochmals danken. Auch allen
die mit uns beide Tage, bis spät in die
Nacht den Sensationsabschuss gefeiert haben
und sich mit uns und für uns gefreut haben,
ein aufrichtiges
Weidmannsdank!!!
Bericht und Fotos:
Christian Lindner, Revier Montan
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