- Heuer
konnte ich nach internen Jagdturnus
wieder auf den Trophäen Bock gehen.
Schon lange bevor die Jagd auf den
T-Bock aufging, war ich im Revier auf
der Suche nach einem passenden Bock.
- Ich
konnte einige Böcke beobachten.
Schließlich habe ich mich für eine
Örtlichkeit entschieden, wo ich des
öfteren einen Bock beobachten konnte,
der für mich passte.
- Kurz
bevor der 1. August kam, wurde die Wiese
gemäht und der Bock ist in einen nahen
Wald gewechselt, wo auch eine kleine
Lichtung ist. Diese kann man auch vom
Hochsitz einsehen.
- Von
hier konnte ich den Bock auch beim
"Treiben" öfters beobachten.
- Am o1.
August, noch in der Dunkelheit sind mein
Vater und ich auf den Hochsitz
gestiegen. Bis 7.00 Uhr hatten wir
keinen Anblick.
- Nun
beschlossen wir in den Wald zu pirschen,
um den Bock doch noch im Anblick zu
bekommen. An einer Stelle, die ich mir
schon vorher ausgesucht hatte, legten
wir uns auf die Lauer.
- Ich
"fiepte" zweimal, und plötzlich stand
der Bock, wie aus dem Nichts, oberhalb
von uns im Wald. Ich erkannte ihn sofort
und machte mich zum Schuss bereit.
Nachdem der Schuss gebrochen war, konnte
ich schon im Zielfernrohr sehen, daß es
den Bock niederstreckte und sofort
verendete.
- Beim
Bock angekommen war ich sehr erleichtert
und mit der Trophäe zufrieden. Nach der
roten Arbeit, dem Melden beim
Revierleiter, dem obligatorischen Bier
ließ ich den Jagdtag gemütlich mit
meiner Familie ausklingen.
-
Bericht und Fotos:
Christian Weithaler, Revier Natz/Schabs
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