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Mit
meinem Firmling stieg ich kürzlich auf in die
Örtlichkeit „Schneiderboden“ um dort auf den
Fuchs anzusitzen.
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Mit von der Partie wollte auch
mein "Sohnemann" „Tobias“ sein, aber kurz vor
der Abfahrt hat er es mit dem Hut am Kopf ,auf
der Küchenbank verschlafen.
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Leise und vorsichtig haben der
Simon und ich die Letzten Meter an den
Baumsitz geschlichen um das Wild das wir in der
Kleinen Lichtung bereits vermuteten nicht zu
vergrämen.
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Leider war die Bühne leer und so
blieb es auch bis kurz vor Dämmerung.
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Dann urplötzlich ,als wir die
Hoffnung bereits auf gaben, schnürte ein Fuchs
auf fünfzig Schritte an uns vorbei. Sofort nahm
ich Ihn ins Glas Meiner Merkel und trug dem
Fuchs eine Kugel an.
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Die Freude bei Simon war
natürlich riesig! Nach ein paar Schnappschüssen
mit der Kamera machten wir uns auf zum Abstieg.
Kurz nach dem wir den sicheren Schutz des Wagens
erreichten begann es dann richtig stark zu
regnen.
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Zu Hause wurde dann das Erlebte
vom Simon nochmals ausführlich erzählt.
Bericht und Foto:
Christian Lindner, Revier Montan |