Bericht 47:  Es klingt unglaublich, ist aber wahr

 

 Diese Geschichte hat zwar nur mit Hunde zu tun, ist aber so Skurril das sie schon wieder berichtenswert ist.

 

WELA: An einem warmen Apriltag hatten 2 männliche Einwohner aus einem Dorf, in Lüchow – Dannenberg die glorreiche Idee, zum Schoppen nach Hamburg zufahren. Bisher haben das immer die Frauen gemacht.

Das können wir auch und nahmen gleich noch ihren betagten Mischlingshund (Wachtel/Münsterländer) mit.

Nach 2 Stunden Shopping ist der Hund in der Mönkebergstraße umgefallen und war tot.

Nachdem die Beiden sich von dem ersten Schrecken erholt hatten, sahen sie sich um und stellten fest das sie vor einem Radio- und Fernsehladen standen und das Personal das Geschehen durch das Schaufenster beobachtete. Kurz entschlossen ging einer in diesen Laden und bat um einen Karton, um den Hund zum Parkhaus, in ihr Auto zu transportieren. Den Karton haben sie bekommen und brachten den verendeten Hund, gemeinsam in den Kofferraum Ihres Pkws. Danach gingen sie wieder zum Schoppen.

Nach gut einer Stunde hatten sie dann doch keine Ruhe mehr und kehrten zu ihrem PKW zurück, um die Heimreise anzutreten. Die Überraschung war Groß als sie feststellten: Der Wagen aufgebrochen, Karton und Hund verschwunden. Die herbeigerufene Polizei wollte die Geschichte nicht so richtig glauben und fuhr mit den beiden zu dem Geschäft.

Dort wurde der Vorgang bestätigt. In dem Karton war vorher allerdings ein recht teurer Plasmafernseher.

Vermutlich haben böse Buben den Transport beobachtet und gehofft ein Schnäppchen zu machen.

Bis heute ist der Hund nicht wider aufgetaucht.

 

                                                                                            Bericht und Foto: Werner Lampe - Niedersachsen   

 

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