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„Du musst
heute gut treffen, wenn du unter die ersten Fünf
kommen willst“, sagte mir Robert Cacic vom
Organisationsteam, als ich am Untermaiser
Schießstand ankam. Tatsächlich hatten bereits
vier Schützen die Höchstzahl an Treffern
erreicht - unter anderem auch die Jungjägerin
Kathrin Pircher. Die Jagdhundefreunde Südtirol
hatten diesen Schießwettbewerb veranstaltet. Es
galt, dreimal mit der Kugel zu schießen und
dreimal auf den Kipphasen. Am Kugelstand war die
Elite der Südtiroler und Trientner
Jagdschützengilde versammelt und wartete
gespannt auf mein Ergebnis. Ohne Probeschuss
sollten die drei Treffer möglichst in der Mitte
der Scheibe landen. Das Ergebnis war nicht
schlecht, aber die Höchstzahl von 10,9 Punkten
erreichte ich nur einmal. Zweimal waren es nur
10.8 Punkte. Leider zu wenig, um unter die
ersten Fünf zu kommen. Beim Schrottschießen auf
den Kipphasen hätten die Tierschützer an mir
eine wahre Verbündete gefunden. Richtig spannend
wurde es aber beim Stechen der ersten vier
Schützen am Kugelstand. Alle hatten die
Höchstpunktezahl erreicht, und alle wollten noch
einen Schuss ins Schwarze bringen. Karl Heinz
Schuster zeigte die besten Nerven und ging
schließlich als Sieger hervor. Groß war die
Freude auch für Kathrin Pircher. Sie schaffte es
auf Platz zwei. Für die Sieger der jeweiligen
Kategorien Kugel und Schrott gab es
Abschusspreise: Einen Gamsbock und einen
Mufflonwidder. Für die Schützen der ersten zehn
Platzierungen gab es hingegen wertvolle
Sachpreise. Den Veranstaltern ein Kompliment für
die gute Organisation, und den Siegern ein
Waidmannsheil wünscht
Paula Brugger
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Die Siegermannschaft der jeweils besten drei
Schützen in Kugel und Schrot |
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Die Jagdhundefreunde Südtirol |
Bericht
und Fotos:
Paula Brugger
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