| Bericht 166: Rehgaisabschuss zum Jahresende |
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Am 30 Dezember begab ich mich noch einmal in mein Revier um eigentlich Rotwild und Muffelwild zu erwischen, doch diese Hoffnung gab ich schon nach einer Stunde auf. Ich Pirschte im obersten Bereich und hoffte auf frische Fährten von denn besagten Wildarten. Leider fand ich keine frischen Spuren und somit wusste ich die Chancen im oberen Bereich sind sehr gering. Ich machte mich auf den Weg ins Tal und wollte noch bei einigen Schlagflächen vorbei fahren und diese mit dem Glas ableuchten, doch dort wurde ich auch enttäuscht. Ich hatte nun nur mehr ein , zwei Plätze wo ich das Rehwild vermutete. Doch plötzlich an einer Stelle wo ich noch nie ein Reh gesehen hatte sah ich zwei flüchtig abspringen. Ich stellte den Motor ab und nahm meinen Stutzen und pirschte die Forststraße entlang und plötzlich sah ich ein Reh abspringen, ich reagierte schnell und richtete mich her und ich hatte recht das zweite Stück kam in eine Blöße und verhoffte dort. Das Blatt war zwar von Ästen verdeckt, doch mit der 9,3x62 war das nicht das Problem. Der Schuss brach und der Hall zog runter ins Tal! Ich repetierte und hörte nur ein rascheln auf mich zu kommen. Auf einmal hörte kein Rascheln mehr und ich wartete noch einige Zeit. Nach der Wartezeit begab ich mich zum Anschuss, dort fand ich schon viel Schweiß, und ich folgte der Schweißfährte. Doch ich fand und sah weit und breit kein Reh! Ich suchte alles ab und ich fand nichts, plötzlich sah ich eine Lauscherspitze und ich fand die verendete Geiß in einer Erdmulde, die mit einem Wurzelstock verdeckt war, dort hinein ist die Geiß gerutscht und ich hätte sie fast nicht gefunden. Über Glücklich über den Schmalrehabschuss zog ich die Geiß auf die Straße und machte dort meine Fotos. Ein gelungener Jagdabschluss in meinem Revier 2009!
Weidmannsheil und Weidmannsdank Bericht und Foto: Skalka Philipp - Kärnten |