| Bericht 148: Krähenjagd macht süchtig | ||||
Wer meint, Krähenjagd ist keine interessante Jagd, soll selbst mal probieren in einer Jagdsaison nur 5 Krähen zu erlegen. Dazu kommt noch das man Hege betreibt und manch ein Bauer wird’s euch danken. Weiters kann sich jeder dadurch in Schrot schießen verbessern. Aber schon die Jagd selber auf diese schlauen Vögel macht es so interessant. Ohne Kenntnisse über die Flugrute oder den gut getarnten Stand ist die Jagd auf 25 bis 30 m nicht möglich. Wir selbst tüfteln schon seid 6 Jahren an dieser Jagdstrategie, und haben inzwischen auch eine schöne Strecke an Krähen, Elstern und neugierigen Eichelhähern gemacht. Natürlich die Anzahl an Fehlschüssen liegt weit höher. Aber um das geht es nicht. Sondern um das richtige Locken, dann das Anstreichen der Krähen und der saubere Schuss im Flug, so macht die Jagd richtig Spaß. Und so kann es dann auch nach 2 Stunden zu einer Strecke von 18 Krähen kommen, mit keiner Krähe sind wir bis heute noch nie nach Hause gegangen. Wir schießen mit Kaliber 12-76 und mit 2,7mm Schrot.
Wir wünschen allen die es mal probieren möchten, viel Spaß und ihr werdet sicherlich eine eine große Gaudi haben!
Weidmanns Heil Bericht und Fotos: Tobias Burgauner und Daniel Fill |
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