Bericht 102:  Die Gewinner vom Wettbewerb im Südtiroler Jagdportal,  konnten den gewonnen Preis einlösen!

Früh Morgens trafen sich Rosmarie, Martin, Walter, Giannni und ich bei der Einfahrt ins Gardertal. Nach einer halbstündigen Autofahrt kamen wir im Jagdrevier-, dort wo wir unsere Gewinne einlösen durften, an. Nach dem wir die Förmlichkeiten erledigt hatten, ging's mit voller Vorfreude und Neugierde in das wunderbare Jagdrevier. St. Hubertus stand uns bei und schenkte uns einen herrlichen, sonnigen und warmen Jagdtag.

Um unser Jagdglück zu erhöhen, beschlossen wir uns aufzuteilen und wir gingen in Gruppen getrennte Wege. Beim Sonnenaufgang lagen noch die Tautropfen auf den Grashalmen und so wurde durch die Sonnenstrahlung die Wiesen zu einen Meer aus Glanz, diese Stimmung war sagenhaft! Je höher die Sonne am Himmel stieg, um so mehr Touristen kamen in dieses Gebiet und wir mussten vorsichtig jagen. Die Murmeltiere kamen auch mit der Sonne aus den Bau und somit konnte auch die Jagd beginnen. 

Schon nach kurzer Zeit konnte Martin ein Weidmannsheil vermelden und er hatte sein Murmeltier sauber erlegen können.  Die Gruppe mit Rosmarie und Walter ließ auch nicht sehr lange auf sich warten und sie konnten noch am Vormittag einen Beutebruch an den Hut stecken. Die glücklichen Schützen begaben sich zu einem Gasthaus, wo sie ein Gläschen auf ihr Weidmannsheil  tranken.

Ich hatte am Vormittag ein zu unruhiges Händchen und fehlte leider das erste Murmel, aber ich muss dazu sagen:" Gott sei es gedankt!" Ich genoss es in der Mittagssonne zu liegen und die Almwiesen mit meinem Fernglas abzuleuchten. Mein Pirschführer... und ich sahen immer wieder auf weitere Entfernung Murmeltiere, diese waren aber nicht zu erreichen. Wir lagen im hohen  Gras , als ein Anruf der anderen Jäger, die bei der Gastwirtschaft saßen, uns erreichte. Ich wechselte den Standort und begab mich in ein anderes Gebiet. Dieses Mal führte mich der Revierleiter höchst persönlich, auch Martin begleitete uns auf unsere Pirsch. Wir pirschten eine Schipiste hinauf und suchten Deckung unter einer Fichte, die am Rand der Piste stand. Wir konnten schon bevor wir zur Fichte kamen die Murmeltiere sehen. Als wir unsere Position erreicht hatten, hieß es warten. Nach einiger Zeit kam ein Murmeltier aus dem Bau, wir sahen aber nur das „ Kepfle“. Wir warteten und hofften, dass sich das Murmel vom Bau weg bewegen würde. Ein kleineres Murmeltier begab sich schon weiter weg vom Bau, aber wir warteten noch und hofften, das der Große folgen würde. Plötzlich war es so weit, das Murmel begab sich vom Bau weg. Mein Pirschführer meinte, ich sollte mich richten. Das Murmeltier entfernte sich einige Meter vom Bau und ich bekam Feuer frei! Ich nahm das Murmel ins Visier und ließ die Kugel fliegen. Auf den Schuss hin fiel das  Murmel zusammen und kugelte einmal die Piste herunter. WEIDMANNSDANK!!!!!!!!!!!!!!!!

Mit voller Freude und über glücklich begaben wir uns zum Anschuss, dort angekommen fanden wir einen guten Murmelbär vor. Nach dem wir einige Fotos gemacht hatten, begaben wir uns anschließend zur Rosmarie und zum Walter, die schon auf uns warteten. Wir wurden herzlich von den beiden begrüßt und mich freute es auf ein herzliches und kräftiges Weidmannsheil der beiden mit einem kräftigen WEIDMANNSDANK zu antworten.

Wir begaben uns in die nächstgelegene Hütte, wo wir auf unser gemeinsames Weidmannsheil anprosteten.

Ich möchte mich nun im Namen der Schützen ganz herzlich beim Südtiroler Jagdportal bedanken, dass wir die Ehre hatten in solch einem wunderbaren Bergrevier auf solch ein interessantes Wild das Weidwerk ausüben durften. Ich als einziger nicht Südtiroler in dieser Runde möchte mich für die Herzlichkeit und Gastfreundschaft sehr herzlich bedanken und ich hoffe es war nicht das letzte Mal, wo wir gemeinsam gejagt haben.

 In diesem Sinne ein Weidmannsheil der Rosmarie dem Martin und ganz besonders dem Walter!

 

Weidmannsheil und Weidmannsdank  

 

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                                                                                                                             Bericht und Foto:  Skalka Philipp

 

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